Die Parallelwelt-Chroniken des Aristrokraten â
Kazuya Shiina lebt ohne Familie in Japan. Auf dem Heimweg wird er Zeuge eines RaubĂŒberfalls, wobei der TĂ€ter zwei MĂ€dchen ins Visir genommen hat, um diese auszuschalten. Als er versucht, diese MĂ€dchen zu beschĂŒtzen, wird er erstochen. Als er wieder aufwacht, befindet er sich im Körper des dreijĂ€hrigen Kain von Silfort in einer fĂŒr ihn fremden Welt. Bei seiner Taufe mit fĂŒnf Jahren erfĂ€hrt er, dass die Erinnerungsversieglung bei seiner Reinkarnation versagt hat und sich nur deswegen an sein altes Leben erinnern kann. Gesegnet von allen lokalen Göttern stellt er sich den Gefahren in seiner neuen Heimat.

â Positives
- Gute Charakterentwicklung
â Negatives
- Schwache Storyline
- Langsames Worldbuiding
Fazit
Diese Serie wirkt wie eine typische Power-Fantasy im Isekai-Gewand. Sie sticht durch eine gute Charakterisierung und -entwicklung hervor, auch wenn darunter die Storyline und das Worldbuiling etwas leiden.
