TSUKIMICHI - Moonlit Fantasy ↗
Makoto ist ein relativ normaler japanischer Junge, welcher kurzerhand in eine neue Welt beschworen wird. Die Göttin, welche ihn beschworen hat, ist so von seinem “normalen” Aussehen angewiedert, dass sie ihn an das Ende der Welt verbannt. Ein Gott unserer Welt übernimmt die Verantwortung und gibt ihm ein Teil seiner Macht, damit er in der neuen Welt ein gutes Leben führen kann. In seinem Exil findet Makoto recht schnell einen Stamm Orks, einen Drachen und viele andere nicht-menschliche Rassen, mit denen er eine Beziehung aufbaut und deren Schicksal zu seinem macht.

✓ Positives
- Interessante Charaktere und -entwicklung
- Gutes Worldbuilding
✗ Negatives
- Inkonsistente Storyline
- Zu viele Deus-Ex-Machina-Elemente
Fazit
Eine alternative Herangehensweise an das Isekai-Genre, welche viele bekannte Tropes bricht. Besonders ist, dass gleich am Anfang der Protagonist abgelehnt wird und die Welt als Sandbox behandeln kann.
Staffel-Übersicht
| Staffel | Episoden | Bewertung | Pros | Cons | Kurzfazit |
|---|---|---|---|---|---|
| Cour1 | 12 | ++ | - | - | Ein guter Einstieg in die Serie. |
| Staffel2 | 25 | +++ | - | - | Eine sehr gute Fortsetzung, die die Serie auf die nächste Ebene hievt. |
